Du solltest es wissen!


Die Tage im „Zwischenlager“ vergehen schleichend. Ich lenke mich ab so gut es geht, versuche mich auf meine Wohnung zu freuen, die ich hoffentlich Anfang Mai beziehen kann. Aber die Trennung tut halt doch sehr weh. Ich bereue nicht, dass ich am Ende ohne ein weiteres Wort einfach gegangen bin. Meine Nummer 4 hat mir schliesslich oft genug gesagt, „es gibt nichts zu bereden“ (schon gar nicht seine Alksucht).

Aber es wurmt mich. Nicht die Tatsache, dass er sich am Ende doch für die Sucht entschieden hat. Damit musste ich rechnen, als ich ihn vor die Wahl gestellt habe. Weiterlesen

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